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Goldstrand Reisen
Reise-Preisvergleich Goldstrand Der schönste Strand Bulgariens, wenn nicht sogar der schönste Strand des Schwarzen Meeres, befindet sich wenige Kilometer nördlich von Vargas und hört auf den klangvollen Namen Goldstrand. Dies liegt weniger an den Einnahmen, die der Tourismus der Region verschafft hat, sondern mehr an der Farbe seines Sandes, der in der Sonne mit seinem Glanz blenden kann. Vier Kilometer lang, bis zu hundert Meter breit und gesäumt von einem angenehm kühlen Pinienwald, ist er gleichzeitig das touristisch am besten erschlossene Gebiet der Region. Hinter diesem Wäldchen befinden sich unzählige Hotels aller Klassen und Kategorien, die sich an einer breiten Promenade mit Shops, Cafés, Restaurants und vor allem jeder Menge Bierkneipen und Diskotheken aufreihen. Das umfangreiche Rahmenprogramm wird natürlich treffend ergänzt durch eine Vielzahl an Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Beachvolleyballfelder, Tennisanlagen und sogar Golfplätze sorgen für Bewegung außerhalb des Wassers, während die glasklaren Fluten zu Surfen, Wasserski und Tauchen einladen. Einige Hotels haben sich, in Anlehnung an den unweit gelegenen ältesten Kurort Bulgariens St. Konstantin, auf Wellness spezialisiert, bieten Bäder aller Art und nutzten dazu auch die nahe gelegenen warmen Quellen. Die angrenzende Stadt Varna, drittgrösste Stadt Bulgariens und Hauptstadt der Schwarzmeerküste, wurde bereits 580 Jahre vor Christus gegründet, von Römern und Slowenen zur wichtigen Handelsmetropole ausgebaut und ist heute eine lebendige Metropole, die ihre Vergangenheit jedoch in Ehren hält und ihren Vorfahren kulturellen Tribut zollt. Viele Theater, Konzerte und Festivals machen die Stadt zum Zentrum der bulgarischen Kunst, das Flair ist jugendlich und offen, und die Vielzahl an Sehenswürdigkeiten lohnen lange Spaziergänge durch die Stadt. Das römische Thermalbad, von dem noch die Grundmauern, das Kanalsystem und einige Mosaiken zu sehen sind, enstand im zweiten Jahrhundert. Die grüne Lunge der Stadt, der Meeresgarten, und das nahe gelegene Delfinarium bilden nur zwei der vielen Ruhepole, die man zum Luftholen fürs Eintauchen ins lebendige Nachtleben dringend braucht. Das archäologische Museum sammelt die Funde der Ausgrabungen aus Steinzeit, Antike und Mittelalter, das Marinemuseum informiert über die Welt des Meeres, während das ethnografische Museum die Lebensweise der Menschen Bulgariens und ihrer Vorfahren beleuchtet. In der Fußgängerzone der Stadt kommen sowohl Freunde des edlen Stils als auch Schnäppchen- und Andenkenjäger auf ihre Kosten. Diese Verbindung aus Bade-, Gesundheits-, Kultur- und Einkaufsurlaub, der dazu noch überaus günstig ist, wird von Hunderttausenden Besuchern aus Europa und den ehemaligen Ostblockländern geschätzt.
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